Weihnachtsmärkte, Advent und Glühwein

Wenn sich das Jahr dem Ende neigt und Weihnachten immer näher heranrückt, dann ist in ganz Deutschland die Zeit der Weihnachtsmärkte angebrochen. In nahezu jeder Stadt und Gemeinde in Deutschland ist dabei in der Zeit im Dezember ein lokaler Weihnachtsmarkt vorzufinden. Einige Märkte, wie beispielsweise der Nürnberger Christkindlmarkt oder der Dresdner Striezelmarkt, haben es dabei zu einer überregionalen Bekanntheit geschafft.

Wie entstand eigentlich die Tradition der Weihnachtsmärkte?

Die Wurzeln liegen im Spätmittelalter. Zur Zeit des Herbstes und anstehenden Winters boten hier Händler auf lokalen Märkten ihre Waren an, damit sich die Bürger und Bauern sozusagen noch einmal mit Lebensmitteln eindecken konnten, bevor der anstehende Winter dies für eine längere Zeit nicht mehr möglich machte.

Etwa um 1400 begannen dann erstmals auch Korbflechter, Zuckerbäcker und Spielzeugmacher damit, zur späten Jahreszeit gleichfalls ihre Waren auf jenen Märkten anzubieten. Hiervon profitierten vor allem die Kinder, da sich die Familienoberhäupter fortan mit Spielwaren und Süßigkeiten eindecken konnten, die die Kinder dann zu Weihnachten als Geschenke erhielten.

Urkundlich erwähnt, als einer der ersten Weihnachtsmärkte dieser Art, ist dabei der Nikolausmarkt in München. Dank eines königlichen Erlasses aus dem Jahre 1384 wurde aus dem Spektakel, das ursprünglich nur einen oder wenige Tage bestand, eine dauerhafte Attraktion, die fortan von Ende November durchgängig bis zum Weihnachtsfest stattfand. Im großen Stile werden Weihnachtsmärkte in ihrer heutigen Form in ganz Deutschland jedoch erst seit etwa Mitte des 20. Jahrhunderts abgehalten.

Was hat Advent eigentlich mit Weihnachten zu tun?

Genau wie Weihnachten, so hat auch der Advent seine Wurzeln im christlichen Glauben. Advent ist vom lateinischen adventus abgeleitet, was so viel heißt wie „Ankunft“, genauer gesagt von adventus domini, „die Ankunft des Herrn“. Mit Beginn des ersten Adventssonntages bricht für die christliche Kirche das neue Kirchenjahr an. Allgemein kann die Adventszeit als Buß- und Fastenzeit beschrieben werden. Darüber hinaus ist damit einerseits das Erinnern an die Geburt von Jesus sowie andererseits das Warten auf dessen Rückkehr, „das zweite Kommen Jesu Christi“, verbunden.

Wie kam der Glühwein auf die Weihnachtsmärkte?

Einige Kritiker unken seit Jahren, dass Weihnachten vom ehemals christlichen Fest zum durchkommerzialisierten Konsumfest verkommen ist. Ja, der religiöse Glauben hat in weiten Teilen der Bevölkerung an Bedeutung verloren. Auch ist der christliche Ursprung des Weihnachtsfestes weitgehend verloren gegangen. Dennoch bereitet die Zeit von Weihnachten und der Besuch von Weihnachtsmärkten nicht weniger Freude, auch wenn die Motive hierfür sehr unterschiedlich sind und nicht unbedingt im religiösen Glauben liegen.

Festlich geschmückte Marktplätze, der Duft von Weihnachtsgebäck und allerlei Handwerkskunst gehören einfach zur Weihnachtszeit, genau wie der wärmende Glühwein, der bei klirrender Kälte einfach sein muss. Dutzenden Geschmacksrichtungen von Bratapfel, über Kirsch bis Himbeere, bis hin zu Birne und Schlehe. Und für ganz Trinkfeste gibt es noch den obligatorischen Grog oder die klassische Feuerzangenbowle für die ganz kalten Wintertage. Die Vorläufer des heutigen Glühweins liegen in der Antike (Conditum Paradoxum) und im Mittelalter (Hypocras).

Die heutige Form des Würzweines wurde jedoch erst in der Mitte des 20. Jahrhunderts geboren (1956), als Rudolf Kunzmann in Augsburg erstmals Wein mit verschiedenen Gewürzen versetzte und diesen in Flaschen verkaufte.

St. Sin hilft auch gegen eine üble Alkoholfahne nach ein paar Glühwein auf dem Weihnachtsmarkt

So lecker die ganzen Sorten Glühwein auch dem Weihnachtsmarkt auch sein mögen, so furchtbar ist nach dem Genuss einiger Becher auch die lästige Alkoholfahne danach. Mal ganz abgesehen, von den mindestens genauso üblen Kopfschmerzen, die zumeist die Folge sind.

Damit der Besuch des Weihnachtsmarkts zumindest ohne Glühwein-Fahne abläuft, dafür sei ST. SIN N°1 empfohlen. ST. SIN N°1 hilft gegen jede Alkoholfahne, egal ob Bier, Spirituosen oder Glühwein. Das erprobte und bewährte Mittel neutralisiert zuverlässig und innerhalb von 30 Sekunden jeglichen lästigen Alkoholgeruch.

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