Mundgeruch – Was hilft dagegen?

Es ist ein regelrechtes Tabuthema – gut 25% der Bevölkerung leiden unter Mundgeruch. Darüber gesprochen wird jedoch kaum. Kein Wunder, ist es doch sehr unangenehm, sein Gegenüber auf schlecht riechenden Atem anzusprechen. Daher wird das Thema aus Höflichkeit schlichtweg ausgeblendet. Dabei kann die betreffende Person nur selten etwas dafür. Darüber hinaus nehmen Menschen, die unter Mundgeruch leiden, es selbst nicht wahr. Denn der eigene Geruchssinn ist daran gewöhnt und man kann somit den Mundgeruch selbst weder riechen noch schmecken.

Ursachen von Mundgeruch

Die Medizin unterscheidet zwischen lokalen und systemischen Ursachen. In 80 – 90% aller Fälle von Mundgeruch liegen lokale Ursachen vor. Das betrifft vor allem Mundhöhle und den Nasen-Rachen-Raum. Neben Entzündungen und Infektionen, ist vor allem mangelnde Mundhygiene am schlechten Atem schuld. Daneben kann Mundgeruch auch triviale Ursachen haben: der Konsum von Alkohol, das Rauchen von Zigaretten oder der Genuss von Knoblauch beispielsweise. Anders, als beispielsweise bei systemischen Ursachen, den zumeist eine schwere Erkrankung als Auslöser von Mundgeruch zu Grunde liegt, ist hier schlichtweg der Konsum von bestimmten Nahrungs- und Genussmitteln am schlechten Atem schuld. Die Ursachen sind hier folglich nicht bedrohlich für die eigene Gesundheit, jedoch nicht sehr angenehm für das berufliche und das private Umfeld.

Wie bekämpft man lästigen Mundgeruch effektiv?

Der üble Geruch aus dem Mund, von Medizinern als „Foetor ex ore“ bezeichnet, kann in einigen Fällen recht simpel bekämpft werden. Je nachdem, wo die eigentlichen Ursachen liegen. Sind ernsthafte Erkrankungen der Auslöser, also systemisch, dann hilft nur der Besuch eines Artes und eine umfangreiche Diagnose. Ist die Ursache „hausgemacht“, kann hingegen selbst etwas unternommen werden. So lassen sich beispielsweise der Konsum von Tabakprodukten und von Alkohol sowie der Verzehr von knoblauchhaltigen Speisen einschränken. Andererseits stellt dies einen persönlichen Verzicht dar, den nicht jeder auf sich nehmen will.

Hilfe gegen Mundgeruch durch Alkohol

Mit der Zeit haben sich einige Mythen und Volksweisheiten angesammelt, wie der Mundgeruch, verursacht durch Alkohol, angeblich erfolgreich bekämpft werden kann. Am Einsatz von Teebaumöl oder dem Kauen von Kaugummi ist leider nicht viel Wahrheit. Keines von diesen beiden oder ähnlichen Hausmitteln hilft erfolgreich gegen alkoholbedingten Mundgeruch. Das ist auch nicht verwunderlich, denn hier werden nicht die Ursachen bekämpft, sondern lediglich die Folgen. Eines der wenigen und wirksamen Mittel, das gegen Mundgeruch durch Alkohol erfolgreich hilft, ist St. Sin N°1. Warum hilft es besser als andere Mittel? Weil es dank seiner Zusammensetzung die eigentlichen Ursachen bekämpft. St. Sin N°1 neutralisiert den lästigen Mundgeruch, verursacht durch Alkohol, vollständig, statt ihn einfach zu überdecken.

Hilfe gegen Mundgeruch bei einer Knoblauchfahne

Der Genuss von Knoblauch spaltet die Deutschen wie kein anderes Pflanzengemüse. Als Gewürz- und Heilpflanze bekannt und geschätzt, verursacht der Genuss allerdings eine sehr lästige und heftige Knoblauchfahne. Entweder man liebt ihn oder man hasst ihn, so könnte man die ewige Diskussion um Knoblauch und seinen starken Eigengeruch beschreiben. Für das Aroma beziehungsweise den „Gestank“ ist in erster Linie der schwefelhaltige Stoff „Allicin“ verantwortlich. Dieser gelang nach dem Verzehr über den Magen in den Blutkreislauf.

In der Folge werden die starken Gerüche durch die Lunge und durch Transpiration wieder an die Umgebung abgegeben – zum Leidwesen vieler Mitmenschen. Auch hier haben sich über die Jahre einige Mythen angehäuft, wie die Knoblauchfahne angeblich wirksam entfernt werden kann. So soll beispielsweise das Kauen von Petersilie oder der Verzehr von Ingwer helfen. Oftmals liest man auch davon, ein Glas Milch zu trinken. Diese Hausmittel wirken allerdings nur kurzzeitig, wenn überhaupt. Recht schnell kehrt die Knoblauchfahne genauso stark zurück, wie sie schon davor aufgetreten war. Bisher hat sich nur ein Mittel als zuverlässig beweisen können: ST. SIN N°2. Hierbei handelt es sich um eine Wirkstoffkombination aus natürlichen Inhaltsstoffen, welche die Knoblauchfahne nicht einfach überlagern, sondern vollständig neutralisieren.

Das trifft sowohl auf den Knoblauch-Mundgeruch zu, sowie auf die durch Transpiration verursachten Knoblauchgerüche. Toller Nebeneffekt ist hierbei, dass es ebenfalls bei einer Zwiebelfahne funktioniert. Dem nächsten Besuch beim Griechen steht also nichts mehr im Wege.

Hilfe gegen Mundgeruch durch Tabakfahne

Das Rauchen von Zigaretten ist wohl eine der schlechtesten und schädlichsten Angewohnheiten unserer Gesellschaft. Abgesehen davon, dass Raucher nicht nur sich und ihre Mitmenschen durch den Tabakrauch enorm schädigen, so unangenehm ist auch der Geruch von Rauchern, besonders der Geruch einer Tabakfahne. Dieser starke Geruch nach kaltem Rauch aus dem Mund eines Rauchers ist für die Meisten nur schwer erträglich.

Nicht selten führt dies zu starken Konflikten zwischen Rauchern und Nicht-Rauchern im Berufsleben, aber auch im privaten Bereich. Der Versuch, mittels Kaugummi die Tabakfahne zu überdecken, hilft allerdings nur minimal. Viel zu tief sitz der Rauchgeruch im Körper.

Wie aber die lästige Tabakfahne erfolgreich bekämpfen? Hier bietet es sich an, einmal das Produkt ST. SIN N°3 zu probieren. Der schlechte Tabakatem wird nach gut 30 Sekunden vollständig neutralisiert. Die Anwendung ist denkbar einfach: ST. SIN N°3 ist ein Bonbon. Dieses wird zerbissen, der Inhalt des Bonbons im Mund verteilt und nach spätesten 30 Sekunden ist die hartnäckige Tabakfahne passé. Wer also schon nicht das Rauchen aufgeben kann oder möchte, der kann wenigstens an seine Mitmenschen denken, denen die Tabakfahne mächtig stinkt.