Fit und schlank – statt dick und krank

Die Weihnachtssaison steht vor der Tür – zumindest, wenn man den Regalen in den Supermärkten glaubt. Ein Schelm, wer da an Winterpfunde und Erkältungszeit denkt! Wer allerdings auf Nummer Sicher gehen und beidem vorbeugen möchte – der tut am besten folgendes:

Abwechslung auf den Teller bringen

Äpfel, Nüsse, Mandelkern – klingt doch eigentlich gar nicht so ungesund! Nüsse haben zwar viele Kalorien, aber eben auch die gesünderen Fett-Varianten, die sich neutralisierend auf viele negative Fette auswirken. Auch Trockenfrüchte dürfen sich zu Obst und Nüssen gesellen – Rosinen beispielsweise enthalten fünfmal so viel Magnesium und Kalzium wie die frischen Trauben.

Heftig deftig

Gerade in der Grippezeit sollten Sie sich auch etwas Deftiges gönnen – Knoblauch zum Beispiel! Der ist reich an Selen, Antioxidantien und einigen Schwefelverbindungen, die zum Schutz der Zellen beitragen und sich stärkend auf das Abwehrsystem auswirken. Roh verzehrt, kann Knoblauch auch zur Bekämpfung von Viren und Bakterien eingesetzt werden. Wer sich für die rohe Knolle nicht begeistern kann, reibt einfach die traditionelle Martins- oder Weihnachtsgans mit Knoblauch ein. Das schmeckt super, und das im Knoblauch enthaltene Allicin hat auch hoch erhitzt noch einen positiven Effekt auf die Blutfettwerte. (Um eine sehr unfestliche Knoblauchfahne müssen Sie sich Dank St. Sin ja keine Gedanken machen!)

Etwas Grünes zum Vogel

Ein Blättchen ihn Ehren! Zur knofigen Gans gibt es dann am besten auch noch einen gesunden Beilagensalat. Radieschen beispielsweise enthalten Senföle, die antibakteriell und durchblutungsfördernd wirken. Zur reichhaltigen Winterküche bieten sich außerdem Artischocken an – die beugen Blähungen, Völlegefühl und Übelkeit vor. (Soll ja alles schon vorgekommen sein.)

Und dazu ein schickes Prickelwasser

Mineralwasser mit Kohlensäure fördert das Sättigungsgefühl – also einfach zwei Gläser davon vor dem Essen exen, und schon passt nicht mehr ganz so viel vom Bratenstück in den Magen. Und falls danach der kleine Süßhunger kommt: gelegentlich einen Zimt-Tee trinken! Schon das Aroma wirkt sich positiv auf die Psyche aus und ist fast so weihnachtlich wie ein Zimtstern – und die ätherischen Öle im Zimt regen immerhin den Stoffwechsel an.